Handball männl. C2 TSV Aichach – TSV Allach 24:21 (8:10)

unglückliche Niederlage der C2 Jungs

 

Vergangenen Samstag mussten die Jungs unserer mC2 zum Auswärtsspiel in Aichach antreten. Nach Rückkehr unseres langzeitverletzen Michele konnten die Kleeblätter nun wieder aus dem Vollen schöpfen. Rückblick auf das Hinspiel: Man wusste, dass Aichach einen Spieler hatte, welcher das Spielgeschehen bestimmte. Fritz Clauß traf im Hinspiel insgesamt 14 mal. Wenn die Mannschaft den Spieler in den Griff bekommen würde, würde es für Aichach ganz schwer werden den zuletzt gut aufspielenden TSV Allach zu besiegen.

Das Spiel begann spannend und entwickelte sich zu einer Partie  auf Augenhöhe (2:2, 5:5). Aufgrund der defensiven Abwehrreihe der Heimmannschaft, welche leider nicht geahndet worden war, stand die mC2 des Öfteren vor dem Zeitspiel. Die Rückraumspieler fanden kaum eine Lücke und demnach wurden Würfe meist geblockt oder fanden nicht den Weg ins Tor. Trotzdem kämpfte man und versuchte durch Spielzüge das Spiel in die Breite zu ziehen und auf die Außenspieler abzuräumen. Dies gelang im Laufe des Spieles immer besser und Leon Lindinger (6 Tore) netzte gekonnt immer wieder ein. Die Abwehr auf Seiten der Kleeblätter stabilisierte sich und auch unser Torwart Lucca Hüttemann glänzte durch Paraden. Somit konnte bis zur HZ ein 2 Tore Vorsprung verbucht werden (8:10).

In der 2. HZ konnte sogar ein Vorsprung auf 11:15 hergestellt werden. Man merkte, heute war wieder mehr drin und die 2 Punkte waren zum Greifen nahe. Aber leider spielten die Nerven der Allacher mit und es wurden in der 2. Halbzeit zu viele Bälle, auch frei vor dem Tor verworfen. Der Torwart der Gäste, welcher einen einwandfreien Tag erwischte hielt den Sieg am Ende für Aichach fest (24:21).

Am Ende war die Enttäuschung groß, denn nach einem 11:15 Vorsprung, sollte das Spiel nicht mehr aus der Hand gegeben werden. Doch die angesprochenen Gründe, ebenso kuriose Entscheidungen auf beiden Seiten des Unparteiischen, waren ebenso ein Grund, warum das Spiel letztendlich kippte und am Ende verloren wurde. Doch zu erwähnen ist, dass die „Mannschaft“ lebt, mit dem oberen Tabellen Drittel mithalten kann und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. „Jungs, nimmts as sportlich und gwinnts im nächsten Spui“. #weiderso