BYL mB1: SG DjK Rimpar - TSV Allach 28:36 (14:17)

BYL mB1: Endlich wieder „die Alten“

Am letzten Ferienwochenende starteten die BadBoys in die Rückrunde: das Auswärtsspiel beim Tabellenfünften, der SG DjK Rimpar, stand an. Mit dem Bus reiste die Allacher Truppe nach Unterfranken. Krankheitsbedingt mussten die Jungs auf Torwart Daniel Kunzfeld verzichten, für ihn sprang aus der B2 Louis Oberosler ein. Zudem musste Sammy Khuon mit einer Bänderverletzung passen. Das Hinspiel zu Saisonbeginn hatten die Jungs sehr deutlich gewonnen- allerdings war damals Rimpar nicht vollzählig angetreten. Es galt also den Gegner nicht zu unterschätzen. Die Kleeblätter hatten jedoch Selbstvertrauen beim Turnier in Lund getankt und starteten zuversichtlich in die Auswärtspartie. Mit einer sehr offensiven 3:2:1 Abwehr versuchte man von der ersten Spielminute an die Kreise um den Rimparer Spielmacher Omar Tucovic und den wurfstarken Luca Mattern einzuengen. Bis zur 15. Minute blieb das Spiel zunächst offen. Zu Beginn ließen die Kleeblätter wieder zu viele Chancen liegen, bzw. scheiterten am starken Heimtorwart. Dann kamen die BadBoys aber besser ins Spiel und es gelang erstmals sich auf drei Tore abzusetzen (9:12). Einen Sahnetag hatte vor allem Noah Schilling erwischt: er traf aus allen Lagen und steuerte mit einer 100% Quote neun Treffer zum finalen Sieg bei! Mit einem 14:17 ging es aber erst einmal in die Pause. Die BadBoys starteten konzentriert in die zweite Hälfte und legten mit einem Drei-Tore-Lauf in drei Minuten erstmals eine relativ beruhigende 14:20 Führung vor. Von nun ab entwickelte sich eine muntere Partie, in der der Allacher Sieg nie mehr in Gefahr geriet! Die Gäste spielten schöne Angriffe und waren auf allen Positionen erfolgreich. Im nächsten Spiel geht es am Sonntag nach Nürnberg zum Tabellenfünften TV Eibach. Dennis Stegemann, Louis Oberosler (Tor); Cedric Riesner (10), Noah Schilling (9), Fabian Winter (7/1), Tobias Hübner (4), Fabian Freibauer (3), Yannis Schwarzer (1), Stephan Seitz (1), Luca Hasekamp (1), Dennis Müller, Felix Wöhler, Tassilo Bräu